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Olegeno informiert Bürger-Investoren über Solar-Projekte

Die anstehende Generalversammlung der Olegeno Oldenburger Energie-Genossenschaft eG steht ganz im Zeichen der Photovoltaik. Im Zuge ihrer strategischen Neuausrichtung hat sich die Olegeno im letzten Jahr intensiv in das Thema Solarstrom eingearbeitet und mehrere konkrete Projekte angebahnt. Zur Realisierung dieser Projekte möchte die Olegeno ihre Mitglieder zur Zeichnung weiterer Genossenschaftsanteile motivieren und neue Mitglieder gewinnen.

"Die Aussichten sind sonnig." ist Dr. Christian Lautermann, Vorstand der Olegeno, optimistisch. "Viele Experten rechnen mit einer deutlichen Wiederbelebung des Marktes für dieses Jahr. Somit steht die Olegeno zur richtigen Zeit bereit, neue Solar-Anlagen auf Oldenburgs Dächer zu bringen."

Herzlich eingeladen zur Generalversammlung am 23.02.2017 um 18:00 Uhr im kreativ:Labor (Bahnhofstraße 11, 26122 Oldenburg) sind nicht nur alle Mitglieder der Olegeno, sondern auch alle Interessierten, die im Rahmen der Olegeno in die Bürgerenergiewende vor Ort investieren und sich an neuen Solar-Anlagen beteiligen möchten.

5 Jahre Olegeno: Wie Bürger die Energiewende selbst in die Hand nehmen können.

Flyer VeranstaltungWie Bürger die Energiewende selbst in die Hand nehmen (können):
Das Beispiel „Bürgersolaranlagen“ und die Möglichkeiten in Oldenburg.

Mittwoch, 2. November 2016, 18:30 Uhr, Aula der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Ammerländer Heerstraße 69 (im Trakt A11, Lageplan), Eintritt frei

Referenten:

  • Dr. Christian Lautermann, Koordinator des Forschungsprojektes „EnGeno“,
  • Ramon Kempt, Vorstand „Die Energiegewinner eG“

Veranstalter: Olegeno Oldenburger Energie-Genossenschaft eG mit der Klima-Allianz-Oldenburg

Das EU-Parlament hat jüngst den Pariser Klimavertrag ratifiziert. Damit hat sich auch Deutschland auf eine ambitionierte Klimapolitik verpflichtet. Die Politik der Bundesregierung begrenzte in den vergangenen Jahren jedoch den Ausbau der erneuerbaren Energien. Das hatte einen fatalen Einbruch im Ausbau klimafreundlicher Energiequellen zur Folge. Ist wieder die Zivilgesellschaft gefragt, wenn Bundespolitik und Energiekonzernen die Ambition fehlt?

Über die letzten Jahre hat sich eine vielfältige Bewegung für Klimaschutz und eine dezentrale Energiewende entwickelt, die nicht nur protestiert, sondern die Wende zu einer umweltfreundlichen Energieversorgung selbst in die Hand nimmt. Die Bürgerenergiebewegung hat sich in Energiegenossenschaften und anderen Gesellschaftsformen organisiert, um mit lokalen Partnern aus Kommunen, Stadtwerken, kleinen und mittelständischen Unternehmen vor Ort etwas für den Klimaschutz zu bewegen. In größeren Städten wie Oldenburg ist der Ausbau von Photovoltaik-Anlagen eine der besten Maßnahmen. Denn freie Dächer gibt es noch genug. Was können wir Bürger tun, um uns selbst mit Solarenergie zu versorgen, selbst wenn wir kein eigenes Dach besitzen? Antworten darauf haben Bürgerenergiegenossenschaften. Die Veranstaltung zeigt Beispiele, Erfahrungen und Handlungsmöglichkeiten auf – aus der Forschung, aus der Praxis und ganz konkret für Oldenburg.

Dr. Christian Lautermann, Koordinator des Forschungsprojektes EnGeno zeigt beispielhaft anhand von aktuellen Forschungsergebnissen, was Energiegenossenschaften von unten her verändern können. Der Vorstand der Genossenschaft „Die Energiegewinner eG“ Ramon Kempt berichtet von den bundesweiten Erfahrungen seiner Genossenschaft im Bereich der Photovoltaik. Im Anschluss möchte die Olegeno anlässlich ihres 5-jährigen Bestehens die Frage stellen: „Was können wir in Oldenburg tun?“ Diese Gesprächsrunde mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und dem Publikum wird moderiert von Dr. Niko Paech.

Die Olegeno veranstaltet diesen Vortrag anlässlich ihres 5-jährigen Bestehens im Rahmen der Klima-Allianz-Oldenburg. Die Mitglieder der Klima-Allianz-Oldenburg sind der Überzeugung, dass für einen konsequenten Klimaschutz eine breite gesellschaftliche Bewegung notwendig ist. Dazu wollen sie das Thema des Klimawandels in Vorträgen und in Begegnungen Menschen nahe bringen, die bislang wenig Berührung damit hatten. Die Olegeno ist seit 2015 Mitglied der Klima-Allianz-Oldenburg.

Die Olegeno Oldenburger Energie-Genossenschaft eG engagiert sich im Namen ihrer mehr als 300 Mitglieder für eine zukunftsfähige Energiekultur in Oldenburg. Das innovativste Produkt der Olegeno ist der Bürger-Ökostrom. Damit versorgt die Olegeno ihre Kunden zu 100% mit deutschem Ökostrom aus Wasserkraft und Bürger-eigenen Anlagen zur Stromerzeugung aus regenerativen Quellen. Die Olegeno strebt die Errichtung solcher Anlagen in Oldenburg an.

http://www.olegeno.de
http://www.klima-allianz-oldenburg.de/

Veranstaltungshinweis (PDF, öffnet in neuem Fenster)

Veranstaltungsflyer (PDF, öffnet in neuem Fenster)
Veranstaltungsplakat (PDF, öffnet in neuem Fenster)

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Olegeno unterstützt Kinofilm

power to change filmposterMit einem einzigartigen Kino-Event wollen Olegeno Oldenburger Energiegenossenschaft eG, Klima(+)Oldenburg, transfer e.V. und Windfang eG die Gegenwart und Zukunft der Energiewende wieder zum Gesprächsthema machen. Die Initiativen unterstützen zusammen mit dem Casablanca-Kino den Kinostart des Films „POWER TO CHANGE - Die EnergieRebellion“ von Carl-A. Fechner mit einer Vorpremiere am Sonntag, den 13. März, um 15 Uhr im Casablanca-Kino Oldenburg.

Mehr dazu in unserer Pressemeldung.

Rund um die Vorpremiere im Casablanca-Kino wird es ab 14 Uhr Gelegenheit geben, „EnergieRebellen“ aus Oldenburg und Umgebung zu begegnen und sich von der Vision einer nachhaltigen Energieversorgung anstecken zu lassen. Klima(+)Oldenburg informiert über Beratungs- und Förderangebote der Stadt Oldenburg zur energetischen Altbausanierung und energieeffizientem Neubau. Das im Film gezeigte Projekt „Stromsparcheck für einkommensschwache Haushalte“ wird mit regionalen Informationen vertreten sein. Zusätzlich zeigen die Firmen H²O e-mobile GmbH und Greenmobility Elektro-Mobilität zum Anfassen... und Ausprobieren! Nicht zuletzt wird die Olegeno ihre Vision einer zukunftsfähigen Energiekultur für Oldenburg präsentieren.

Klimaschutz und Energiewende: Worum es dabei wirklich geht

Flyer der VeranstaltungVortrag,
Freitag, der 4. Dezember 2015, 18:30 Uhr,

Aula der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Ammerländer Heerstraße 69 (im Trakt A11, Lageplan)

Vom 30. November bis 11. Dezember 2015 findet in Paris die UN-Klimakonferenz statt. Sie gilt als letzte Chance, um eine wirksame internationale Klimaschutz-Vereinbarung für die Welt zu verabschieden. Unterdessen ist beim einstigen Klimaschutzvorreiter Deutschland die Energiewende ins Stocken geraten: Der Ausbau der Erneuerbaren wird gebremst und der Ausstieg aus der Kohle wird verhindert.

Anlass genug, sich von der profiliertesten Klimaökonomin Deutschlands genauer erklären zu lassen, worauf es bei den komplizierten Zusammenhängen um globalen Klimaschutz und dezentrale Energiewende wirklich ankommt.

Im Anschluss an den Vortrag von Frau Prof. Kemfert zeigen verschiedene Oldenburger Klimaschutz-Initiativen auf, wie wir alle auch ohne die große Politik vor Ort zur Rettung unseres Klimas aktiv werden können.

Prof. Dr. Claudia Kemfert ist Leiterin der Abteilung „Energie, Verkehr, Umwelt” am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance in Berlin.

Veranstaltungsflyer als PDF (öffnet in neuem Fenster)

Programmflyer 2015 / 2016 der Klima-Allianz-Oldenburg (öffnet in neuem Fenster)

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