Aktuelles

Balkon-Photovoltaik - Strom dezentral erzeugen und selbst nutzen

Strom dezentral erzeugen und einfach selbst nutzen – diese fundamentale Idee der Energiewende können vielen Strom-Nutzer*innen nicht in die Tat umsetzen. Was bei unseren niederländischen Nachbarn zur geliebten Normalität gehört, gilt bei uns als fragwürdig. Warum? Es ist eigentlich sehr einfach: Ein oder zwei Photovoltaik-Module, am Balkon befestigt oder auf der Terrasse aufgestellt, können mit einem Wechselrichter direkt an das häusliche Stromnetz angeschlossen werden. Jeder Haushalt kann so einen Teil seines Stroms günstig und netzschonend selbst produzieren und direkt verbrauchen. Der Stromzähler läuft dann einfach langsamer. Das wäre für Mieter*innen und Menschen mit Wohnungseigentum oft die beste Chance an der Energiewende teilzunehmen. Doch die einfachste Form der Einspeisung über den Schukostecker ist nicht genormt, was viele Netzbetreiber für irreführende Informationen nutzen und potentielle Prosumenten verschreckt.

Joost und Sören

Der Vortrag will für die Chancen, die diese Technik bietet, werben. Außerdem wird die Bedeutung für die Prosumenten-Idee und die gesamtgesellschaftliche Energiewende in den Blick genommen und letztendlich gezeigt, wie viel Spaß die erste eigene Kilowattstunde macht. Im Rahmen der Veranstaltung wird es auch Raum für praktische Fragen zur Realisierung geben.

Facebook-Veranstaltungslink: https://www.facebook.com/events/707257933022982

Datum: Dienstag, 7. Mai 2019 von 19:00 bis 20:30

Ort: Aula der BBS Haarentor, Ammerländer Heerstraße 33-39

Eintritt frei, Spende erbeten

Ein Veranstaltung der Olegeno Oldenburger Energie-Genossenschaft eG im Rahmen der Klima-Allianz Oldenburg. Zur Klima-Allinaz gehören: ADFC, Attac, BUND, COAST, Ev. Akademie Oldenburg, Forum Zukunft, Forum St. Peter, Klimaschutzstelle Weser-Ems, Kostbar, Lokale Agenda 21 der Stadt Oldenburg, Misereor, NABU, Ökumenisches Zentrum Oldenburg, olegeno, Umwelthaus Oldenburg, VCD Verkehrsclub Deutschland – Kreisverband Oldenburg Stadt und Land, Cäcilien Schule Oldenburg

Wir bauen unsere erste Photovoltaik-Anlage!

Liebe Kundinnen und Kunden,
liebe Freundinnen und Freunde,

in diesem Newsletter:

  • Wir realisieren eigene Solarstrom-Projekte.
  • #ParentsForFuture
  • Warum Sie jetzt Mitglied werden sollten.

Endlich ist es soweit: Die Olegeno kann eigene Solarstrom-Projekte realisieren und damit neben dem Bürger-Ökostrom und -Ökogas die zweite Säule ihres Geschäftsbetriebes aufbauen. Um an diesen Punkt zu gelangen hat das Team der Olegeno viele Stunden ehrenamtlicher Arbeit investiert. Wir haben geplant, gerechnet, diskutiert, verworfen, neugeplant und dabei Enttäuschungen aber auch Hoffnung und Auftrieb erlebt. Was am Ende zählt: Wir haben unglaublich viel gelernt und unser Einsatz hat sich nun gelohnt.

PV-Modul und Hände, die Stecker halten

In den nächsten Wochen und Monaten werden wir zwei neue Anlagen auf Oldenburgs Dächer bringen. Gleich nach Ostern beginnen die Bauarbeiten an unserer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der neuen Feuerwache in der Ibo-Koch-Straße. Einige Wochen später planen wir in Nadorst die Errichtung einer Photovoltaik-Anlage, die den erzeugten Strom den Mietern des Hauses direkt zur Verfügung stellt. Damit erhöhen wir den Anteil erneuerbarer Energien in Oldenburg.

Diese Projekte werden mit dem Geld unserer Mitglieder finanziert. Dafür verwenden wir sowohl die bestehenden als auch neu gezeichnete Genossenschaftsanteile. Ein neues Instrument sind die auf Wunsch an Mitglieder ausgegebenen „Solarbausteine”. Dabei handelt es sich um Nachrangdarlehen mit festgelegtem Zinssatz und Tilgungstermin für den Zweck, Photovoltaik-Anlagen zu bauen. Mit diesen Instrumenten planen wir die vollständige Finanzierung der zukünftigen Anlagen.

Macht es wie wir Kinder: Werdet erwachsen!

Diese neuen Photovoltaik-Anlagen sind nicht das Einzige, was uns im Olegeno-Team zur Zeit elektrisiert. Wir sind begeistert über die Oldenburger Schülerinnen und Schüler, die sich hinter #FridaysForFuture versammeln und auch uns daran erinnern: Mit ein bisschen mehr erneuerbarem Strom ist es noch lange nicht getan. Als #ParentsForFuture haben meine Frau und ich die Schülerinnen und Schüler auf der letzten Demonstration in unserer Mittagspause unterstützt. Dabei sind wir auch dem einen oder anderen Olegeno-Mitglied begegnet. Sind Sie beim nächsten Mal am 12. April 2019 dabei? Lassen wir uns von diesen jungen Menschen herausfordern.

Die Schülerinnen und Schüler erinnern uns, dass der Wohlstand unserer Gesellschaft unter den jetzigen Bedingungen nicht zukunftsfähig ist. Daraus müssen Politik und Wirtschaft genauso Konsequenzen ziehen wie jeder Einzelne. Getreu dem alten Genossenschaftscredo „Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele…” haben wir uns deshalb als Genossenschaft einer zukunftsfähigen Energiekultur verschrieben: Gemeinsam können wir mehr bewegen als einzeln! Werden auch Sie jetzt Mitglied der Olegeno Oldenburger Energie-Genossenschaft eG. Hier finden Sie den Mitgliedsantrag: https://www.olegeno.de/ueber-uns/mitglied-werden.html

Mit freundlichen Grüßen

Sebastian Specht
im Namen von Team und Vorstand der Olegeno

Energiesammelgesetz - Nacht- und Nebelaktion gegen Sonnenenergie?

Wenn die Bundesregierung zum 01.01.2019 die Vergütung von Aufdach-Photovoltaikanlagen zwischen 40 und 750 kW um 20 Prozent und den Mieterstrom-Zuschlag damit um bis zu 60 Prozent senkt, werden Vertrauensschutz und Investitionssicherheit mit Füßen getreten. Die Kürzung würde den Photovoltaik-Ausbau abrupt erlahmen lassen und viele Projekte auf Jahre oder dauerhaft blockieren.

Das Energiesammelgesetz ist ein weiterer herber Schlag gegen die dezentrale Energiewende und insbesondere gegen Akteure der Bürgerenergie wie die Olegeno (Oldenburger Energie-Genossenschaft eG). Die zu niedrigen Ausbauziele bieten keine langfristige Planungssicherheit und die Kürzungen bei der Photovoltaik gefährden deutschlandweit kurzfristig unzählige Projekte.

Die Olegeno eG hat als städtisch verankerte Bürgerenergie-Genossenschaft ihre Projektplanungen in der Vergangheit auf Dachanlagen fokussiert, obwohl diese aufwändig in der Projektierung sind und wirtschaftlich wenig Gewinn versprechen. Warum? Dachanlagen benötigen keine zusätzlichen Flächen und nehmen die öffentlichen Netze oft kaum in Anspruch. Sie sind ein wertvoller Baustein der Energiewende. Investitionen sollten hier für die Erreichung der Klima-Ziele ausgebaut statt gekürzt werden. Solche Anlagen sind insbesondere eine Domäne der Bürgerenergie, denn diese Projekte bieten den beteiligten Bürgerinnen und Bürger eine Möglichkeit zur Identifikation mit der Energiewende in Oldenburg und Umgebung.

Nach Jahren des Stillstands und des Verlustes zehntausender Jobs ist die Solarbranche 2018 wieder langsam in Fahrt gekommen. Dass dieser zarte Hoffnungsschimmer nun mit einem Schlag wieder vernichtet werden soll, ist höchst unverständlich. Von einer Überförderung kann überhaupt keine Rede sein. Die Photovoltaik musste in den letzten Monaten schon eine Vergütungsabsenkung von einem Prozent pro Monat hinnehmen. Zwar gab es in den vergangenen Monaten eine Senkung der Einkaufspreise bei den Solarmodulen, dies erleichtert solche Projekte jedoch nur unwesentlich. Der Großteil der Investitionskosten übersetzt sich heute bereits in lokale Wertschöpfung für unsere Region durch die Montage der Anlagen und die Integration in die Gebäudetechnik. Zudem steigen andere Kosten, wie zum Beispiel durch den gesetzlich vorgeschriebenen Smart Meter Rollout.

Mit dem extrem kurzfristig öffentlich gewordenen umfangreichen Gesetzesentwurf sollten wir offenbar nicht nur überrascht, sondern überrumpelt werden. Das ist einer Demokratie unwürdig. Diese Förderkürzung darf so nicht umgesetzt werden.

Wir schließen uns des Weiteren den ausführlichen Stellungnahmen unseres Bundesverbandes Bündnis Bürgerenergie und beispielhaft unserer befreundeten Genossenschaft Die Energiegewinner eG aus Köln an:

Wir feiern mit schwarzen Platten die grüne Energie

Liebe Olegeno-Mitglieder,
liebe Kundinnen und Kunden,
liebe Freundinnen und Freunde,

in diesem Newsletter:

  • Unsere erste Photovoltaik-Anlage
  • Stromwechselparty am 22.11.
  • Strompreis-Entwicklung 2019
  • Ein Knaller zum Schluss

Es ist endlich soweit: Wir können eine Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von ca. 45 kWp auf der städtischen Feuerwache realisieren! Mit der Stadt Oldenburg wurden die Rahmenbedingungen geklärt und wir haben eine erfahrene Firma aus der Region als Partner für die Umsetzung gefunden. Was klar ist: Wir wollen die Anlage mit Ihrem Geld errichten. Das wird sowohl durch die Zeichnung neuer Genossenschaftsanteile als auch durch Projektdarlehen möglich sein. Wir wollen den Startschuss gern noch in diesem Jahr geben und stellen Ihnen in den nächsten Wochen noch detaillierte Unterlagen zusammen. Ihr Interesse können Sie uns gerne auch schon jetzt unverbindlich rückmelden. Oder Sie sprechen uns direkt an. Wo? Wie? Wann? Einfach weiterlesen!

Vor einem halben Jahr kamen wir zu unserem ersten Olegeno Energie-Stammtisch zusammen. Nun steht der nächste Termin und wir feiern eine ausgewachsene Party! Am Donnerstag, den 22. November 2018, findet unsere Stromwechselparty statt. Für gute Musik ist auf jeden Fall gesorgt, denn wir sind beim legendären Plattenabend im Polyester zu Gast (Am Stadtmuseum 15, aktuelle Details finden Sie hier: https://www.facebook.com/events/294860871360681). Auch Sie können an diesem Abend DJ sein: Einfach Vinyl mitbringen, Los einwerfen und den Abend genießen. Wird Ihr Los zur vollen Stunde gezogen, legen Sie für 20min auf. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre ist der Plattenteller reich und bunt gedeckt. Schwarze Platten statt schwarzem Strom!

Flyer Stromwechselparty

Kommen Sie ab 20 Uhr vorbei, bringen Sie Freunde, Schallplatten oder beides mit. Testen Sie ihr Klimaschutz-Wissen bei einem kleinen Kneipen-Quiz oder ihre Fitness an unserer Fahrrad-getriebenen Carrera-Bahn. Es wird vor Ort Gelegenheit geben, direkt zum Olegeno Bürger-Ökostrom zu wechseln. Bringen Sie also wechselwillige Menschen mit! Auch Ihre letzte Stromrechung kann dabei von Nutzen sein. Wir können uns außerdem über den aktuellen Stand unserer Projekte austauschen.

In der letzten Woche haben wir die neuen Strompreise für den Olegeno Bürger-Ökostrom festgesetzt. Mehr als 80% des Strompreises liegen dabei außerhalb unserer Kontrolle und sind durch Steuern und Abgaben bestimmt. Die Strombeschaffung ist für die Bürgerwerke, wie für andere Wettbewerber auch, etwas teurer geworden. Durch einen positiven Effekt bei den Netzabgaben liegt die Preiserhöhung jedoch bei uns deutlich unter diesen Mehrkosten. Unsere Kundinnen und Kunden erhalten im Laufe der kommenden Wochen ein Informationsschreiben, welches auch den neuen Wirkungsbericht unseres Bürgerwerke-Verbundes enthalten wird. Dann sind auch die neuen Preise für das Jahr 2019 in unserem Online-Kalkulator verfügbar: https://www.olegeno.de/strom

Am Ende noch ein echter Knaller: Ab Januar 2019 werden wir Sie im Verbund der Bürgerwerke eG auch mit echtem Öko-Gas beliefern können. Für den kleinen Geldbeutel wird es auch pragmatische Erdgas-Ökogas-Varianten geben. Preise und Details werden wir in den nächsten Wochen veröffentlichen. Wir sind begeistert: nun können Sie den größten Teil ihres Energiebedarfs durch Ihre lokale Energie-Genossenschaft decken.

Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Vöhringer, Ralf Boche und Sebastian Specht
im Namen von Team und Vorstand der Olegeno

P.S. Das neue Kostbar-Gutscheinheft ist erschienen und enthält auch Olegeno-Gutscheine. Hier erfahren Sie mehr: https://kostbar-oldenburg.de/buch/

Die Olegeno, Prince Charles und ökologische Autorennen. Prince Charles?

Liebe Olegeno-Mitglieder,
liebe Kundinnen und Kunden,
liebe Freundinnen und Freunde,

In diesem Newsletter:

  • Kurzbericht von der Generalversammlung

  • Tag der Energiewende an diesem Samstag, 9.6.2018

  • Einladung zum Workshop „Bürger-Energie als soziale Innovation“, 27.6.2018

Unsere 11. Generalversammlung, zum ersten Mal in den Räumen der Polygenos eG, fand am Dienstag der letzten Woche stand. Dass alle Teilnehmenden trotz Hitze und den Zahlenkolonnen des Jahresabschlusses aufmerksam blieben, lag wohl nicht zuletzt am engagierten Bericht des Teams und des Vorstandes. Die AG Solar hat viel Kompetenz aufgebaut, musste aber auch von einigen Rückschlägen berichten. Aber wir sind guter Dinge, denn die aktuelle Entwicklung eines Projektes ist sehr positiv. Der Vertrieb des Bürger-Ökostroms sorgt weiterhin für wachsende Einnahmen, denn jeden Monat bekommen wir neue Kunden. Sind Sie schon dabei? Unser Ziel für 2018: Mit den Erlösen des Bürger-Ökostroms wollen wir unsere laufenden Kosten decken. Nicht zuletzt haben wir auch durch die Beteiligung an Veranstaltungen zu den Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit wieder viel Zeit und Energie in eine zukunftsfähige Energiekultur investiert.

Ein echtes Highlight nach der Generalversammlung war jedoch der erste Olegeno Energie-Stammtisch in unserem neubezogenen Büro- und Teamraum im Poly-Haus. Hier genossen wir mit Bürger-Energie gekühlte Getränke und schmiedeten neue Pläne für das Jahr. Eine Stromwechselparty und eine Anti-Atom-Ausstellung sind darunter und auf ein paar Oldenburger Balkonen wird in Zukunft Strom erzeugt werden... Wir werden davon berichten, aber beim nächsten Mal sollten Sie unbedingt selbst dabei sein.

Teaser: Rennbahn

In ganz naher Zukunft - am Samstag - findet auf dem Julius-Mosen-Platz, am Lefferseck und im Schlauen Haus der „Tag der Energiewende“ statt. Wir haben unseren Stand am Lefferseck und planen dieses mal etwas Besonderes: Eine fahrradbetriebene Carrera-Bahn. Hier können die Oldenburger_innen testen, wie viel Energie-Bürger in ihnen steckt. Natürlich möchten wir Menschen für die Idee der Bürgerenergie gewinnen - ob als Stromkunden oder Genossenschaftsmitglieder - und wir haben uns sagen lassen: Spaß kann dabei nicht schaden. Schauen Sie vorbei. Und wenn Sie uns bei der Betreuung der Bahn und des Standes unterstützen können, setzen Sie sich bitte mit mir durch Antwort auf diese Nachricht in Verbindung.

Olegeno Stand 2016

Bürgerenergie-Projekte sind nicht (nur) deshalb spannend, weil sie den Klimaschutz und den Ausbau der Erneuerbaren vorantreiben (und es muss wirklich schneller gehen!), sondern weil sie eine soziale Innovation sind. Soziale Innovation? Bürgerinnen und Bürger schließen sich zusammen, erarbeiten gemeinsam Neues und verschieben die Machtverhältnisse der alten Energiewelt. Sie wissen das, aber die Politik versteht es oft noch nicht.

Eine, die auszog darüber ihre Doktorarbeit zu schreiben und das zu ändern, ist Arwen Colell, Politikwissenschaftlerin und Mitgründerin der Stromnetzkaufgenossenschaft BürgerEnergie Berlin (BEB). Sind soziale Innovationen etwas, dass Bürgerenergieprojekte über Grenzen hinweg verbindet? Was bedeutet das für eine zukunftsorientierte Energiepolitk? Um diese Frage zu beantworten hat Arwen unter anderem Olegeno Team-Mitglieder interviewt. Aber nicht nur: Nun kommt sie mit Forschungsergebnissen aus acht Energieprojekten und vier Ländern zurück, um mit uns ihre Ergebnisse zu diskutieren.

Kommen Sie vorbei und hören Sie sich die Geschichte der kleinen dänischen Insel an, die innerhalb von zehn Jahren ihr komplettes Energiesystem auf Erneuerbare umgebaut hat. Als die Bürger damit fertig waren beschlossen sie kurzerhand keinen Müll mehr zu produzieren. Diskutieren Sie mit uns, warum alte, erfolgreiche Genossenschaften sich so schwer damit tun, innovative Zukunftsideen zu entwerfen, und was sie von der Olegeno lernen können. Vor allem aber, lassen Sie uns gemeinsam verstehen, wie wir soziale Innovationen erkennen und für uns nutzbar machen können, und was wir voneinander lernen können, politisch und in unserer täglichen Arbeit.

Das Treffen wird am Mittwoch, dem 27. Juni 2018, stattfinden. Der Ort steht noch nicht fest, wir wollen aber um 18 Uhr mit einem gemeinsamen Abendessen beginnen, zu dem Sie gerne einen Salat, Brotaufstriche oder Getränke mitbringen können. Melden Sie sich bitte per Mail durch Antwort auf diese Nachricht an, dann teilen wir Ihnen den Ort rechtzeitig mit.

Einer der größten britischen Fürsprecher von Bürgerenergie, die im Süden der Insel noch sehr in den Kinderschuhen steckt, ist übrigens Prinz Charles. Ja, tatsächlich. Mehr dazu aber am 27. Juni.

Mit freundlichen Grüßen,

Sebastian Specht
im Namen von Team und Vorstand der Olegeno

 

Kostbar 2018P.S.: Immer wieder ein gutes Geschenk: Das Kostbar-Gutscheinheft. Übrigens: Sie als Olegeno-Mitglied können KOSTBAR zum reduzierten Preis einfach per E-Mail bestellen unter: info@kostbar-oldenburg.de. Bitte als Betreff „Olegeno” angeben und die Postadresse nicht vergessen. Die Rechnung wird mit dem Buch versendet.

Themen

Newsletter

Lassen Sie sich über Neu­ig­kei­ten auf dem Lau­fen­den halten: